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02.10.2014
Kategorie: Steuerrecht, Familienrecht

Scheidungsrecht meets Steuerrecht


Nachdem der Bundesfinanzhof mit einer Entscheidung aus dem Jahr 2011 die steuerliche Absetzbarkeit von Anwalts- und Gerichtskosten in Zivilprozessen, insbesondere bei Scheidungen, verbraucherfreundlich einordnete und eine grundsätzliche Absetzbarkeit von Scheidungskosten befürwortete, sah sich der Gesetzgeber dazu veranlasst, das entsprechende Gesetz insoweit zu ändern, als dass Scheidungskosten nur noch ausnahmsweise in sehr engem Rahmen absetzbar sein sollen. Nach Umsetzung der Gesetzesänderung sind die Finanzgerichte und der Bundesfinanzhof jedoch weiterhin mit der Thematik beschäftigt, da der Gesetzgeber offensichtlich lediglich fiskalisch handelt. Sofern Sie also Ihre Scheidungskosten bei Ihrer Steuerklärung ansetzen und das Finanzamt diese nicht berücksichtigt, ist Einspruch gegen den entsprechenden Bescheid einzulegen und auf laufende Verfahren beim Bundesfinanzhof hinzuweisen. Gerne beraten wir Sie bei der Erstellung Ihrer Steuererklärung oder im Einspruchsverfahren und übernehmen natürlich auch die anwaltliche Vertretung gegenüber dem Finanzamt, dem Finanzgericht und Bundesfinanzhof.

 

Kontaktieren Sie uns telefonisch unter 089-20357000 oder per E-Mail unter kontakt@ p11-rechtsanwaelte.de.

 

 


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